Hostel - Extended Version - uncut DVD
sphe 35
35
Regie:
Darsteller:
Release:
14.11.2006
Laufzeit:
90 Minuten
FSK:
ab 18 Jahre
Mehr Infos:
Sprache:
Deutsch, Englisch
Land:
USA
Jahr:
2005
30,00 €
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# 9330
Hostel - Extended Version - uncut
Sie suchen das Abenteuer, und sie finden das nackte Grauen. Die beiden abenteuerlustigen College-Freunde Paxton (JAY HERNANDEZ) und Josh (DEREK RICHARDSON) sind mit dem Rucksack unterwegs durch Europa. Ebenso wie ihr neuer Kumpel, der Isländer Oli (EYTHOR GUDJONSSON), gieren die beiden jungen Amerikaner förmlich nach aufregenden Erlebnissen. Auf ihrem Trip bekommen die drei einen Geheimtipp: Abseits der üblichen Reiserouten soll im tiefsten Ost-Europa ein Nirwana für Backpacker liegen - ein Hostel in der Slowakei, in dem atemberaubende und obendrein noch willige Frauen auf sie warten sollen. Und tatsächlich: Die Freunde lernen die beiden Schönheiten Natalya (BARBARA NEDELJÁKOVÁ) und Svetlana (JANA KADERABKOVÁ) kennen. Paxton, Josh und Oli haben die Zeit ihres Lebens. Doch die währt nur kurz. Zu spät bemerken sie, dass sie in einer tödlichen Falle sitzen. Flucht ist unmöglich - die Backpacker stecken bereits mitten in den finstersten Abgründen der menschlichen Natur. Was sie dort erleben, ist so unvorstellbar, dass es alles in den Schatten stellt, was an Grausamkeit und Perversion bislang bekannt war und nur als Mythos galt. Haben sie eine Chance, diesen Alptraum zu überleben ...?
Bewertung 343 Stimmen
relliK vor 16 Jahren
Naja. Die Extended Version ist ja nicht wirklich der Directors Cut. Denn die amerikanische Fassung geht um einiges länger. Die ist allerdings auch hier bei uns verboten worden.
Vincent Malloy vor 18 Jahren
Ach ja, der gute Eli. Was mir bei diesem Film sauer aufstößt und eine hohe (geschweige denn die höchste) Wertung meinerseits verhindert, sind in erster Linie die Charaktere.
"Hostel" ist ein Paradebeispiel dafür, dass Charakterzeichnung auch in einem Horrorfilm wichtig ist - dass diese hier nur in winzigen Ansätzen vorhanden ist (Paxtons Erlebnis aus der Kindheit, dass ihn 'wahrscheinlich' dazu bewegt, am Ende das Mädchen zu retten/Paxtons 'Gespräch' mit seinem Folterer), bricht dem Film bis zu einem gewissen Grad zwar nicht das Genick, aber mindestens ein Bein und vier Rippen. Die Figuren bleiben größtenteils blass, wodurch es mir weder möglich war, mich mit ihnen zu identifizieren, noch Mitleid mit ihnen zu empfinden. Den Tod des Schweden (?) Oli nahm ich mit einem Achselzucken hin; in keiner Szene war der Charakter etwas anderes als ein dummer Gorilla mit Samenkoller. Bei Joshs Tod kam höchstens leichte Unzufriedenheit auf (was weniger am Film selber lag als vielmehr daran, dass man sich aufgrund des Hypes mehr erhofft hatte...aber für meine Erwartungen kann der Film an sich ja nichts). Der einzige, an dessen Schicksal ich ein wenig interessiert war, war tatsächlich Paxton, und das auch nur wegen einer Szene.
So ist für mich die unbestreibar beste Szene in "Hostel" weder Sexszene Nr. 23 noch Splattereffekt Nr. 5, sondern die, in der Paxton verzweifelt versucht, in gebrochenem Deutsch den Folterer dazu zu bringen, ihn nicht zu töten und ihn (durch das Kommunizieren in der Sprache des Folterers) als gleichwertigen Mitmenschen und nicht als bloßes Fleisch zu sehen.
Szenen dieser Art gibt es jedoch in "Hostel" leider viel zu wenig; es überwiegen öde Betthüpfereien in der ersten Hälfte (ein paar der Sauf- und Vögelexzesse hätte man zugunsten von mehr Charaktertiefe gern über Bord kippen dürfen) und in der zweiten Hälfte das Runterschlachten von Figuren, die einem zum größten Teil wurscht sind, weil man entweder nichts von ihnen weiß (Kana) oder nur ihre negativen Seiten erlebt hat (Oli). Wirkliche emotionale Bindungen entwickeln sich zwischen Figur und Zuschauer nicht; ihr Schicksal geht einem auf gut Deutsch "am Arsch vorbei". Selbst der Selbstmord am Bahnhof gegen Ende berührte mich kaum, zum einen weil es eine Figur betraf, die die ganze Zeit vorher höchstens körperlich anwesend war, zum anderen, weil Herr Roth es geschafft hat, durch das den Leuten klamaukhaft ins Gesicht spritzende Blut auch noch den letzten Rest Tragik, den die Szene hätte haben können abzutöten.
Somit steht für mich fest, dass "Hostel" weder der absolut wertlose Haufen Mist ist, als den ihn die eine Seite bezeichnet (dafür ist einfach zuviel Potenzial vorhanden), noch die Offenbarung und Gottes Geschenk an die Horrorfans, als das ihn die Gegenpartei betrachtet (dafür wurde zuviel Potenzial verschenkt).
Etwas weniger selbstzweckhafte Gewalt und unmotiviertes Gebumse, dafür etwas ausführlichere Charakterzeichnung, um den Figuren Farbe zu verleihen (eine ausführlichere Version der Szene, in der Paxton den anderen Mann in der Umkleide wirklich zu überzeugen versucht, "es schnell hinter sich zu bringen", eben um das Opfer nicht leiden zu lassen, hätte wunderbar zu Paxtons Charakter beigetragen), dann hätte aus der Sache richtig etwas werden können. So bleibt jedoch nicht viel mehr als ein fader Nachgeschmack; "Hostel" ist weder gut genug, um ihn in den Himmel zu heben, noch schlecht genug, um sich richtig darüber aufregen zu können. "Mostly harmless."
"Hostel" ist ein Paradebeispiel dafür, dass Charakterzeichnung auch in einem Horrorfilm wichtig ist - dass diese hier nur in winzigen Ansätzen vorhanden ist (Paxtons Erlebnis aus der Kindheit, dass ihn 'wahrscheinlich' dazu bewegt, am Ende das Mädchen zu retten/Paxtons 'Gespräch' mit seinem Folterer), bricht dem Film bis zu einem gewissen Grad zwar nicht das Genick, aber mindestens ein Bein und vier Rippen. Die Figuren bleiben größtenteils blass, wodurch es mir weder möglich war, mich mit ihnen zu identifizieren, noch Mitleid mit ihnen zu empfinden. Den Tod des Schweden (?) Oli nahm ich mit einem Achselzucken hin; in keiner Szene war der Charakter etwas anderes als ein dummer Gorilla mit Samenkoller. Bei Joshs Tod kam höchstens leichte Unzufriedenheit auf (was weniger am Film selber lag als vielmehr daran, dass man sich aufgrund des Hypes mehr erhofft hatte...aber für meine Erwartungen kann der Film an sich ja nichts). Der einzige, an dessen Schicksal ich ein wenig interessiert war, war tatsächlich Paxton, und das auch nur wegen einer Szene.
So ist für mich die unbestreibar beste Szene in "Hostel" weder Sexszene Nr. 23 noch Splattereffekt Nr. 5, sondern die, in der Paxton verzweifelt versucht, in gebrochenem Deutsch den Folterer dazu zu bringen, ihn nicht zu töten und ihn (durch das Kommunizieren in der Sprache des Folterers) als gleichwertigen Mitmenschen und nicht als bloßes Fleisch zu sehen.
Szenen dieser Art gibt es jedoch in "Hostel" leider viel zu wenig; es überwiegen öde Betthüpfereien in der ersten Hälfte (ein paar der Sauf- und Vögelexzesse hätte man zugunsten von mehr Charaktertiefe gern über Bord kippen dürfen) und in der zweiten Hälfte das Runterschlachten von Figuren, die einem zum größten Teil wurscht sind, weil man entweder nichts von ihnen weiß (Kana) oder nur ihre negativen Seiten erlebt hat (Oli). Wirkliche emotionale Bindungen entwickeln sich zwischen Figur und Zuschauer nicht; ihr Schicksal geht einem auf gut Deutsch "am Arsch vorbei". Selbst der Selbstmord am Bahnhof gegen Ende berührte mich kaum, zum einen weil es eine Figur betraf, die die ganze Zeit vorher höchstens körperlich anwesend war, zum anderen, weil Herr Roth es geschafft hat, durch das den Leuten klamaukhaft ins Gesicht spritzende Blut auch noch den letzten Rest Tragik, den die Szene hätte haben können abzutöten.
Somit steht für mich fest, dass "Hostel" weder der absolut wertlose Haufen Mist ist, als den ihn die eine Seite bezeichnet (dafür ist einfach zuviel Potenzial vorhanden), noch die Offenbarung und Gottes Geschenk an die Horrorfans, als das ihn die Gegenpartei betrachtet (dafür wurde zuviel Potenzial verschenkt).
Etwas weniger selbstzweckhafte Gewalt und unmotiviertes Gebumse, dafür etwas ausführlichere Charakterzeichnung, um den Figuren Farbe zu verleihen (eine ausführlichere Version der Szene, in der Paxton den anderen Mann in der Umkleide wirklich zu überzeugen versucht, "es schnell hinter sich zu bringen", eben um das Opfer nicht leiden zu lassen, hätte wunderbar zu Paxtons Charakter beigetragen), dann hätte aus der Sache richtig etwas werden können. So bleibt jedoch nicht viel mehr als ein fader Nachgeschmack; "Hostel" ist weder gut genug, um ihn in den Himmel zu heben, noch schlecht genug, um sich richtig darüber aufregen zu können. "Mostly harmless."
hustensaft vor 19 Jahren
Ich persönlich finde den finde Film ****. In der heutigen Zeit unser Gesellschaft scheint mir der Plot nicht allzu unglaubwürdig. Im Bereich Snuff, KiPo und anderer Auswüchse, die heutzutage nun mehr über Internet, Handies u. a. Medien jeden Medienuser erreichen, scheint dies doch eher tatsächlich den goutierbaren Mainstream zu erreichen. Einige Rezensionen, insbesondere die negativen, scheinen ja doch von den Schlichtgemütern unserer Republik verfasst worden zu sein (Syntax und Inhalt lassen doch zu wünschen übrig).
Hier passt ein Zitat von Andrew Vachss:
Ich wurde gefragt, wie ich mir solche Scheußlichkeiten ausdenken konnte. Meine Antwort war: Das war nicht mein Problem. Mein Problem war, die Realität so abzuschwächen, dass ich sie dem Leser (hier Zuschauer) zumuten kann.
Hostel ist ein bitterer Einblick in die Realität auf Walt Disney Niveau.
Hier passt ein Zitat von Andrew Vachss:
Ich wurde gefragt, wie ich mir solche Scheußlichkeiten ausdenken konnte. Meine Antwort war: Das war nicht mein Problem. Mein Problem war, die Realität so abzuschwächen, dass ich sie dem Leser (hier Zuschauer) zumuten kann.
Hostel ist ein bitterer Einblick in die Realität auf Walt Disney Niveau.
wishmaster667 vor 19 Jahren
Egal ob cut oder uncut - ich fand den Film dermaßen lächerlich - also so wie der vorher hochgejubelt wurde, is das echt mal Schrott - sicher gibt es Filme,die schlechter sind, aber dieser Film ist für das, was er darstellen will echt ein Kinderfilm - und nur weil Tarantino draufsteht noch lange kein Kultfilm oder Klassiker des Genres (wird er meiner Meinung nach auch nicht werden) und schon gar nicht für den Preis - denn keiner hier wird bestreiten, dass es für weniger Geld bessere Filme gibt - also wie schon vorher gesagt - ich würde auch nicht mehr als 5 Euro für den Streifen ausgeben. Wer ihn anschauen will sollte sich ihn erstmal leihen und anschauen - dann entscheiden ob man ihn kaufen muss - ich brauch ihn auf keinen Fall in meiner Sammlung.
sintosryle vor 19 Jahren
ist nicht uncut, daher unbrauchbar
goreman vor 19 Jahren
Also an alle, die diesen Film als scheisse bezeichnen: Es gibt ja wohl weitaus schlechtere Filme als Hostel, die nun wirklich keiner braucht! Ich persönlich fand ihn nicht übel!
PROST,
GOREMAN
PROST,
GOREMAN
c.frankenstein vor 19 Jahren
Vertan, vertan sprach der Hahn und stieg von der Ente.
Obige Bewertung bitte vergessen. Ich meinte natürlich Teil 2.
Obige Bewertung bitte vergessen. Ich meinte natürlich Teil 2.
c.frankenstein vor 19 Jahren
Sind zwar nur 7 Sekunden die fehlen, aber cut ist cut !!!!!
razorblade47 vor 19 Jahren
Selbst in ner beschissenen blue ray Fassung würd ich den scheiß für höchstens 5 € kaufen, denn dieser Film ist sowas von lächerlich und un-gruselig wie sonst noch was.
Vollkommen hohle story und erst zum Ende hin bekommt man in spärlichster Form(34 brtutale Sequenzen) das, was man sich eigentlich für den ganzen Film gewünscht hätte.
Der 2te Teil ist ebenfalls nicht zu empfehlen..kopiert ungeniert den ersten Teil nur ohne das lächerliche Teeny-Titten Sequenz am Anfang von teil 1...sonst HAARGENAU der selbe Mist!
Vollkommen hohle story und erst zum Ende hin bekommt man in spärlichster Form(34 brtutale Sequenzen) das, was man sich eigentlich für den ganzen Film gewünscht hätte.
Der 2te Teil ist ebenfalls nicht zu empfehlen..kopiert ungeniert den ersten Teil nur ohne das lächerliche Teeny-Titten Sequenz am Anfang von teil 1...sonst HAARGENAU der selbe Mist!
DerSalm22 vor 19 Jahren
Ein Geiler Film
AngusYoung vor 19 Jahren
Ich fand diesen Film erschreckend real, denn ich könnte mir sehr gut vorstellen, das es genug perverse, kranke und durchgeknallte Typen gibt, die in irgend einem osteuropäischen, asiatischem oder afrikanischen Land ihre abartigen Fantasien gegen entsprechende Zahlungen voll ausleben dürfen, vielleicht sogar unterstützt oder zumindest geduldet von irgend einem PolizeiMilitärapparat. Der Film ist zumindest in der uncut-Version recht hart, spannend und unterhaltsam.
lobo2001 vor 19 Jahren
Würde sagen die erste hälfte des films erinnert eher an american pie als an einen so kranken film wie er dan in der 2 hälfte dan doch ist. Aber wie ich finde ein guter film!
Chrissis vor 19 Jahren
Natürlich gebe ich nachträglich nur ein Stern....siehe unten meine Bewertung.....
Chrissis vor 19 Jahren
Als ich zum ersten mal von diesem Film hörte, redete man noch von viel brutalität und gemetzel. Ich dachte, als Fan von solch netten Filmchen, da kommt bestimmt mal was nettes auf uns zu.
Als ich den Film dann sah, war ich am ende doch seeehr enttäuscht und überlegte einige Zeit, wo da jetzt was total abartiges war. Sorry, aber da habe ich schon viel viel schlimmeres gesehen. Fans von Splatterfilmen und Co. sind bestimmt der gleichen Meinung.
Auch vom psychischen ist der Film total billig und wenig abartige oder erschreckend. Da ist das Remake von Texas chainsaw Massacre (deutsche Fassung) oder Hills have eyes um einiges besser.
Am Anfang nur am Poppen und blödes gelabere und am ende ein bissel schnip und schnap und geschreie. Der Film mag vielleicht für zart beseidete hart sei, aber für Freunde des blanken Horror eher als Gute Nacht Geschichte.
Also Fazit: Zeigt mal wieder, das man weniger auf Medien hören sollte. Bin schon gespannt wie der zweite so wird.
Wer was richtig krasses sehen will, sollte hier die Finger von lassen.
Bei diesem Film passiert wirklich nicht viel, da gibt es viel bessere.
Als ich den Film dann sah, war ich am ende doch seeehr enttäuscht und überlegte einige Zeit, wo da jetzt was total abartiges war. Sorry, aber da habe ich schon viel viel schlimmeres gesehen. Fans von Splatterfilmen und Co. sind bestimmt der gleichen Meinung.
Auch vom psychischen ist der Film total billig und wenig abartige oder erschreckend. Da ist das Remake von Texas chainsaw Massacre (deutsche Fassung) oder Hills have eyes um einiges besser.
Am Anfang nur am Poppen und blödes gelabere und am ende ein bissel schnip und schnap und geschreie. Der Film mag vielleicht für zart beseidete hart sei, aber für Freunde des blanken Horror eher als Gute Nacht Geschichte.
Also Fazit: Zeigt mal wieder, das man weniger auf Medien hören sollte. Bin schon gespannt wie der zweite so wird.
Wer was richtig krasses sehen will, sollte hier die Finger von lassen.
Bei diesem Film passiert wirklich nicht viel, da gibt es viel bessere.
shadow30 vor 20 Jahren
kann die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen.
Für mich ist diesr Streifen ein kleines Meisterwerk. Die Story ist durchdacht und Eli Roth hat sich viel Mühe gegeben die einzelnen Charakteren glaubhaft in Szene zu setzen. Umso mehr leidet man mit Ihnen. Ein Film der unter die Haut geht, auch wenn die Kamera nicht andauernd draufhält. Der wahre Horror spielt sich im Kopf der Zuschauer ab (und das ist auch gut so). Dadurch wirkt er um einiges drastischer als irgend ein Splatterfilm mit riesigem und blutigem Bodycount.
Für mich ist diesr Streifen ein kleines Meisterwerk. Die Story ist durchdacht und Eli Roth hat sich viel Mühe gegeben die einzelnen Charakteren glaubhaft in Szene zu setzen. Umso mehr leidet man mit Ihnen. Ein Film der unter die Haut geht, auch wenn die Kamera nicht andauernd draufhält. Der wahre Horror spielt sich im Kopf der Zuschauer ab (und das ist auch gut so). Dadurch wirkt er um einiges drastischer als irgend ein Splatterfilm mit riesigem und blutigem Bodycount.
mp-no187 vor 20 Jahren
Finde den Film nicht unbedingt schlecht, es gibt aber besseres, dachte am anfang das soll ein Horrorfilm sein, kam mir mehr als Komödie mit nackter haut vor. Als der Film dann endlich in Schwung kam war er o.k., zwar mit einigen unlogischen sachen aber o.k.
muetze0072 vor 20 Jahren
was muss ich gerade lesen, teil 2 des superknallers kommt in die kinos. der erste teil ist schrott, wie wird dann wohl der zweite ausfallen. haben wir das wirklich verdient?
meine kleine bescheidene meinung
meine kleine bescheidene meinung
muetze0072 vor 20 Jahren
Beginnt als Softporno und endet als Horrorfilm.
Soviel blödsinn auf einen Haufen hab ich schon lang nicht mehr gesehen.
Soviel blödsinn auf einen Haufen hab ich schon lang nicht mehr gesehen.
sese vor 20 Jahren
Wenn ich den Namen Hostel schon höre könnte ich Kotzen... das ganze gelaber von den Mainstream Glotzer wie gut und Blutig er doch ist u.s.w... solche leute sollte man mal nach Ost Europa schicken <
* Erbärmliche Syncro
* Erbärmliche Schauspiele
* Erbärmliche das Tarantino seinen guten Namen für denn
Toilettenpapier ersatz 2006 hergegeben hat.
Naja wie auch immer der Film ist einfach sein Geld nicht wert > PUNKT!
* Erbärmliche Syncro
* Erbärmliche Schauspiele
* Erbärmliche das Tarantino seinen guten Namen für denn
Toilettenpapier ersatz 2006 hergegeben hat.
Naja wie auch immer der Film ist einfach sein Geld nicht wert > PUNKT!
acucar vor 20 Jahren
Wenn ihr diesen Mist sehen wollt wartet bis der Film für 5 Euro
zuhaben ist,mehr Geld für diesen Film ist Geldverschwendung.
zuhaben ist,mehr Geld für diesen Film ist Geldverschwendung.
acucar vor 20 Jahren
Dieser grottenschlechte Horrormist,der zudem recht langweilig
und amateurhaft wirkt.Bin froh das ich diesen Film wieder los bin.
und amateurhaft wirkt.Bin froh das ich diesen Film wieder los bin.
Lord_Virus vor 20 Jahren
Eli Roth hat diesen genialen Streifen gedreht, Tarantino hat ihn nur presented.
Für mich ein wahrer Knüller. Immer wieder schön anzusehen.
Für mich ein wahrer Knüller. Immer wieder schön anzusehen.
Lemmy357 vor 20 Jahren
Scheiß Deutschland! Normale Version ab 18 - 89 min. uncut Version ab 18 - 93 min. Nicht zu fassen aber meine Version hat 95 min. Spielzeit. Der Film wird kastriert und trotzdem ab 18 freigegeben. Einfach unglaublich.
Lemmy357 vor 20 Jahren
Pervers! & typisch Tarantino!
Tjalf vor 20 Jahren
Grottenschlechte Synchronisation! Banale Softpornohandlung in den ersten 40 Min. Leider hat dieser Film meine Erwartungen nicht im geringsten erfüllt. Soundtrack ist abef klasse! Da hat Herr Tarantino nicht gut gearbeitet.














































